Die geologische Modellierung erstellt aus den Ergebnissen der seismischen Interpretation und regionalen Daten ein großräumiges Modell, das als Basis für dynamische Simulationen genutzt werden kann. Die Schicht- und Störungsinterpretationen werden in Flächen umgewandelt und den dazwischen liegenden Einheiten können petrophysikalische Parameter zugewiesen werden. Das Schicht- und Störungsmodell wird durch den Prozess des "Griddings" ein System dreidimensionaler Zellen überführt. Dieses wiederum ist die Grundlage für eine hydraulisch-thermische Reservoirsimulation.